Musikverein
"Harmonie"
Würmersheim e.V.

Rückblick auf die Weihnachtsfeier 2005

Presse

„Badische Neueste Nachrichten“ (BNN), 20.12.2005

Am 19. Dezember 2005 fand im voll besetzten Gemeindezentrum Würmersheim die traditionelle Weihnachtsfeier unseres Musikvereins zusammen mit dem ortsansässigen Obst -und Gartenbauverein statt. Da wirklich alle Generationen unseres Vereins an der Gestaltung des Programms teilnahmen, platzte das Gemeindezentrum teilweise wirklich fast aus den Nähten. In der Presse war zu lesen: “Der Saal war mit Besuchern gefüllt, auf der Bühne machten sich die abwechselnd auftretenden Orchester breit, hinter den Kulissen wimmelte es von Mitwirkenden, die gerade nicht auf dem Podium standen, die Nebenräume waren als Instrumentendepot und Warenlager der Tombola in Beschlag genommen. So wie diese Ausdehnung in alle Winkel war auch das Programm ein Spiegelbild der Vereinsaktivität.”

Eröffnet wurde die Weihnachtsfeier durch die Schülerkapelle unter der Leitung von Peter Dunz mit der “Christmas Suite”, “Music Mill” und dem “Clog Dance”. Im Anschluss folgte die Jugendkapelle mit ihrem Dirigenten Oliver Forster. In der James-Bond-Filmmusik “Live And Let Die” bewies Fabienne Haupt ihr Können als Solistin. Mit “Bärentanz” stand dann Alexander Rauch am Fagott als weiterer Solist im Rampenlicht. Abgerundet wurde der Auftritt der Jugendkapelle mit den Stücken “Ballad” und “Atlantic Avenue”.

Höhepunkt des Abends war sicherlich das Stück “Kinderaugen” von Kurt Gäble, an dem von den Jüngsten der Musikalischen Früherziehung und den Blockflöten bis hin zu den ältesten der Gesamtkapelle alle zusammen auf und vor der Bühne waren und zusammen musizierten. Unter der Leitung von Joachim Heck setzte de Gesamtkapelle das Programm mit den “Weihnachtlichen Trompetenklängen” fort, bei denen Constantin Rauch und Vanessa Grüßinger als Solisten hervortraten. Bei “Böhmische Weihnacht” bewährte sich anschließend ein Teil der Kapelle als Chor. Den Schluss des musikalischen Programms bildeten einige Sätzen aus der “Feuerwerksmusik” von Georg Friedrich Händel.